Die britische Regierung verschickt 65.000 Steuerbriefe auf einmal und warnt Nutzer von Kryptowährungen, ihre Steuern ehrlich einzureichen

👤 energyedtop@Adam 📅 2026-10-28 15:01:35

Die britische Regierung hat kürzlich 65.000 Erinnerungsschreiben zur Kryptosteuer verschickt und damit Warnungen zur Einhaltung der Gewinnsteuerpflicht ausgelöst.
(Vorläufige Zusammenfassung: Die Bank of England plant, „die Stablecoin-Bestände zu begrenzen“ und löste öffentliche Empörung aus: Das wird überhaupt nicht funktionieren und wird nur hinter der globalen Verschlüsselungskonkurrenz zurückfallen)
(Hintergrundbeilage: Financial Times: Das Vereinigte Königreich plant, Kryptowährungen im Jahr 2026 vollständig zu regulieren, einige Prinzipien zu lockern und gezielte Aufsicht zu stärken)

Inhalt dieses Artikels

Diese Woche löste ein offizielles Dokument der Londoner Regierung Diskussionen aus im Kryptomarkt: Her Majesty's Revenue and Customs (HMRC) Es wurden scharf formulierte „Erinnerungsschreiben“ an 65.000 Anleger verschickt, die verdächtigt wurden, Kryptowährungssteuern nicht deklariert zu haben. Diese Zahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht nur mehr als verdoppelt, sondern war achtmal so hoch wie im Zeitraum 2021–22, was die Entschlossenheit des Vereinigten Königreichs zeigt, Krypto-Steuerprüfungen durchzuführen.

HMRC schlägt hart zu und warnt vor einem Anstieg der Erinnerungsschreiben.

Laut The Block übertrafen die 65.000 im Steuerjahr 2024–25 verschickten Briefe die rund 27.700 im Steuerjahr 2023–24 verschickten Briefe deutlich. Bei diesen Schreiben handelt es sich um Warnungen vor einer förmlichen Untersuchung. Sie ähneln eher einem letzten „Übergabefenster“ als direkten Bußgeldern oder strafrechtlichen Sanktionen.

Der Grund, warum HMRC seine Maßnahmen schnell erweitern kann, hängt eng mit der Verbesserung seiner Fähigkeit zusammen, Austauschdaten zu erhalten. Neela Chauhan, Partnerin bei UHY Hacker Young, sagte unverblümt:

„HMRC erhält Daten direkt von Kryptowährungsbörsen und identifiziert aktiv Steuerhinterziehungsfälle.“

CARF-Framework schreibt die Spielregeln neu

Das britische Vorgehen spiegelt globale Trends wider. Das von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geförderte „Crypto-Asset Reporting Framework“ (CARF) wurde von etwa 70 Ländern vereinbart. Ab dem 1. Januar 2026 müssen Börsen und Custody-Wallet-Anbieter Benutzer- und Transaktionsdaten an die Steuerbehörden melden.

Laut der Analyse von JD Supra müssen die ersten Meldungen vor dem 31. Mai 2027 eingereicht werden. Danach werden die Länder automatisch Informationen austauschen und der Spielraum für grenzüberschreitende Steuervermeidung wird stark reduziert. Es wird geschätzt, dass CARF dem Vereinigten Königreich von 2026 bis 2030 Steuereinnahmen in Höhe von etwa 350 Millionen Pfund einbringen und so zu einer neuen Quelle der Staatskasse werden kann.

Die Trennlinie zwischen Kapitalgewinnen und Einkommenserträgen

Angesichts zunehmender Prüfungen müssen Anleger zwei Steuerelemente verstehen: Kapitalertragssteuer (CGT) und Einkommenssteuer. Gemäß den Leitlinien von Koinly unterliegen Gewinne aus dem Verkauf, Tausch, Konsum oder der Schenkung (an Nicht-Ehepartner) von Kryptowährungen der Kapitalertragssteuer. Der CGT-Freibetrag für 2024–25 beträgt nur 3.000 £, wobei der Überschuss je nach individuellem Einkommensniveau mit 18 % oder 24 % zu versteuern ist.

Einsatz, Bergbau, teilweise Airdrops oder der Erhalt von Kryptowährungen als Gehalt gelten als Einkommen und unterliegen einem gestaffelten Steuersatz von 0 % bis 45 %, mit einem jährlichen Steuerfreibetrag von 12.570 £. Wenn ein Anleger beispielsweise 1.000 £ durch Einsätze verdient, muss dieser Betrag im Jahreseinkommen enthalten sein; Wenn aus dem Verkauf von Bitcoin gleichzeitig ein Gewinn von 5.000 £ erzielt wird, von dem 2.000 £ den CGT-Freibetrag übersteigen, müssen gemäß den Vorschriften 18 % oder 24 % Steuer gezahlt werden.

Notfallstrategien, Aufzeichnungen führen, um vorbereitet zu sein

Der globale Charakter von CARF bedeutet, dass selbst Nicht-Britische Einwohner es nicht auf die leichte Schulter nehmen können. Künftig können Länder durch Datenaustausch nicht deklariertes Einkommen sperren, Transaktionsaufzeichnungen vorab integrieren und ihren eigenen Steuerstatus überprüfen, um die Risiken im Zuge der Transparenzwelle zu verringern.

Die 65.000 Erinnerungsschreiben des Vereinigten Königreichs schlugen Alarm und kündigten an, dass die Welt der Verschlüsselung in eine neue Normalität der „Compliance und Transparenz“ eingetreten sei. Das aktive Begreifen der Steuergesetze, der sinnvolle Einsatz von Instrumenten und das Vornehmen frühzeitiger Korrekturen werden für Anleger der Talisman sein, um die Regulierungswelle zu überstehen.

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ब्लॉकचेन और क्रिप्टोएसेट संपादक, पर ध्यान केंद्रित कर रहे हैंनीतिडोमेन सामग्री विश्लेषण और अंतर्दृष्टि

टिप्पणी (10)

Stella 104दिन पहले
In Zukunft wird die Integration zwischen On-Chain und Off-Chain enger sein.
Owen 104दिन पहले
Die ZK-Technologie wird in Zukunft weitere Anwendungsszenarien haben.
Sofia 104दिन पहले
Der Markt befindet sich noch in der Anpassungsphase.
Kyson 104दिन पहले
Was ist der Gaskrieg?
Fuhrmann 104दिन पहले
Die Haltung des Artikels zur Aufsicht ist etwas naiv.
Lucy 104दिन पहले
Der ökologische Bau von Web3 erfordert die Teilnahme von mehr Entwicklern.
David 105दिन पहले
Guter Punkt, bitte weiter teilen.
Nora 105दिन पहले
Die Branche wird immer reifer.
normannisch 111दिन पहले
Es gibt Ideen, wie traditionelle Unternehmen Blockchain nutzen können.
Samuel 124दिन पहले
Der Markt befindet sich noch in der Anpassungsphase.

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